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Bürgerhäuser

Ein Beweis der reichhaltigen Stadtgeschichte sind die erhalten gebliebenen Bürgerhäuser. An nördliche Seite vom Přemysl Ottokar II.-Platz lehnt das „Lang´s Haus“ mit seinem wunderschönen Renaissance-Portal und der Barockfassade an. Früher war darin eine Apotheke und ein frequentiertes Café, derzeit bleibt das Haus ungenutzt.

Das drüben stehende Haus mit der Apotheke „Zu gutem Hirt“ verbirgt eine frühgotische Säule in seinem Keller.

Das brauberechtigte Haus „Zum goldenen Hirsch“, in dem nun das Stadt-Club untergebracht ist, war seit Ende 19.Jh. das Zentrum des deutschen Kultur- und Gesellschaftslebens. In seinem Keller verbirgt es einen Beweis dafür, dass das Haus früher aus Fachwerk bestand.

In der 1.Mai Strasse steht ein geräumiges, ansehnliches Haus genannt „Šustrák“ /Schustra:k/, das früher auch mit Braurecht ausgestattet war. In derselben Strasse, ein Stück weiter vom Stadtmarkt steht dann ein unsaniertes Haus mit ursprünglicher wertvoller Barockfassade. Beide Häuser haben Gewerberäume im Erdgeschoss und Wohnungen im Obergeschoss.

Ein Beweis für den einstigen Reichtum der Tuchmacherzunft stellt das Renaissance-Haus nahe der hl.Markus Kirche dar. Das Haus diente später als ein Spittel für hochbejahrte Beamten des Liechtein-Herrenguts. Die Stadt richtete darin nach der Sanierung in den 90.Jahren 20.Jh. die Bibliothek mit hochwertigem Innenraum. Im Vestibül des Renaissance-Hauses findet man eine hier sekundär angebrachte Tafel mit Liste der brauberechtigten Häuser und eine Gedenktafel der Gruppe der Widerstandskämpfer Major Petráš.

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